Soziale Medien zielgruppengerecht einsetzen

Nachdem du nun weisst, wer deine Zielgruppe ist, willst du dieses Wissen natürlich optimal nutzen!

 

Gerade in den Sozialen Medien ist es wichtig, dass du weisst, wo sich deine Zielgruppe informiert und austauscht.

 

Businesskunden (B2B) werden sich eher auf LinkedIn und Xing aufhalten als auf Instagram und Co.

 

Aber Achtung! Wenn deine Kunden z.B. Kleinunternehmer wie Friseure, Küchenbauer, Plattenleger usw. sind, kannst du diese nicht unbedingt als «Businesskunden» deklarieren. Selten wirst du diese Zielgruppe auf LinkedIn oder ähnlichen Plattformen finden.

 

Es gibt so viele Social-Media-Plattformen! Du musst wissen wo sich deine Zielgruppe aufhält, da du unmöglich alle Plattformen bedienen kannst. Am besten ist es, du konzentrierst dich nur auf zwei von ihnen, machst dafür aber dort regelmässig und professionell Werbung.

 

Wo informiert sich meine Zielgruppe?

Hast du schon mal etwas von der Generation X gehört? Oder Baby Boomer? Deine Zielgruppe wird sich entsprechend ihrem Alter in eine dieser Gruppen einordnen:

Ein Beispiel: Du verkaufst Kleider aus Nachhaltigen Materialien. Deine Zielgruppe ist weiblich, zwischen 20 und 40 Jahre alt, lebt in der Schweiz und interessiert sich für die Umwelt.

 

Die Zielgruppe pendelt sich bei den Millennials ein, nutzt also hauptsächlich Instagram und YouTube.

Nun eignen sich diese Medien aber nicht für alle Produkte und Dienstleistungen.

 

Instagram beispielsweise eignet sich vor allem für:

  • Mode
  • Reisen
  • Essen
  • Fitness
  • Ernährung
  • Design
  • Natur
  • Inspiration

 

Wenn sich dein Produkt oder deine Dienstleistung in keiner dieser Sparte befindet, solltest du womöglich ein anderes Medium nutzen.

 

In unserem Beispiel sollte man auch beachten, dass unsere Zielgruppe Frauen sind. Bei den Millennials nutzen 70% der Frauen Pinterest und nur 20% der Männer (daraus ergeben sich durchschnittlich 45%). Anstatt YouTube, macht es in diesem Fall also Sinn Pinterest und Instagram zu nutzen und sich auf diese beiden Medien zu konzentrieren

 

 

Ein weiteres Beispiel: Du bist in der Finanzberatung tätig. Deine Zielgruppe ist männlich, zwischen 35 und 65 Jahre alt, lebt in Europa, spricht deutsch und interessieren sich für lukrative Investitionsmöglichkeiten.

 

Die Zielgruppe gehört also sowohl zur Generation X wie auch Babyboomer. Facebook ist hier klar die Nummer eins, gefolgt von YouTube. Nun möchtest du aber eher gut betuchte Kunden ansprechen, die oftmals eine eigene Firma besitzen oder eine hohe Position in einem Unternehme bekleiden. Viele dieser Personen werden vermehrt auf Businessplattformen wie LinkedIn vertreten sein. Hier ist es also sinnvoll, sowohl Facebook wie auch LinkedIn zu bedienen.

 

Du siehst, es gilt so einige Faktoren zu beachten, wenn es um Social-Media-Marketing geht. Analysiere jetzt deine Zielgruppe und lade dir diese kostenlose Vorlage herunter:

 

Du möchtest noch mehr erfahren?

Dann schau dir diese Artikel an:

Zielgruppe definieren – Schritt für Schritt Anleitung

Zielgruppe definieren – warum wichtig?

 

 

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