Was macht einen guten Newsletter aus?

Es gibt drei Elemente, die besonders wichtig sind und in diesem Artikel einzeln angesprochen werden: 

  • Betreffzeile
  • persönliche Anrede
  • Content (Inhalt)
  • Design

 

Betreffzeile in einem Newsletter – kann das so schwer sein?

 

Wähle einen Betreff, der fesselt, deine Abonnenten zum Grübeln bringt oder eine Emotion auslöst. Nur dann werden sie auch den Inhalt lesen. Schreibe nicht „News“ oder „Aktionen“. Nutze die Neugier deiner Kunden. Sätze wie „So etwas hast du noch nie gesehen!“, „Ich war schockiert!“ oder „Das musst du dir ansehen!“, lösen etwas in uns aus und heben deinen Newsletter vom Mainstream ab. Aber Achtung! Du kannst mit unbedachten Betreffzeilen deine Kunden auch vergraulen. Treibe es also nicht zu bunt, du willst ja trotzdem noch sympathisch wirken. 😉


Es geht auch dezenter: „Macht diese Jacke deinen Style komplett?“, „Bist du glücklich mit deiner Küche?“ oder „Brauchst du mal wieder eine Auszeit?“ sind Sätze, die ebenfalls neugierig machen und den Abonnenten zum Nachdenken bringen. Das funktioniert viel besser als Standardbetreffs wie „Jetzt zuschlagen!“ oder „Newsletter der Firma XY“.


Ein Grund, warum ich mich für rapidmail*
als Software für meinen Newsletter entschieden habe, ist die geniale Funktion bei der Betreffzeile! Rapidmail* zeigt dir nämlich, wie gut sie wirklich ist. Hier ein Beispiel eines guten und eines schlechten Betreffs:  

 

Rapidmail vergibt dir Sterne entsprechend der Qualität deiner Betreffzeile.
Rapidmail vergibt dir Sterne entsprechend der Qualität deiner Betreffzeile.

Nenne deinen Abonnenten mit Namen

 

Wir hören ihn einfach gerne, unseren Namen. Genauso fühlen wir uns eher dazu veranlasst etwas zu lesen, wenn man uns mit Namen erwähnt. Nutze den Namen deines Abonnenten ruhig schon in der Betreffzeile. „Hi Mark, hier ist etwas für dich.“ oder „Melanie, möchtest du uns auf Facebook folgen?“ hört sich doch viel besser an als „Folge uns auf Facebook!“, findest du nicht?

 

Wenn nicht in der Betreffzeile, dann sprich den Abonnenten spätestens in den Einleitungsworten mit Namen an. Ob du die Anrede „Hallo Max“, „Lieber Moritz“ oder „Sehr geehrter Herr Busch“ verwendest, hängt nicht unbedingt von deiner persönlichen Beziehung zu dieser Person ab, sondern viel mehr von deiner Unternehmensphilosophie. Was passt zu dir und deinem Produkt oder Dienstleistung? Bis du jung und dynamisch, dann passt ein cooles „Hallo“ auf jeden Fall und deine Kunden, auch wenn du persönlich nicht per Du mit ihnen bist, werden dir das nicht verübeln! Diese persönliche Anrede passt in diesem Fall ins Gesamtbild.

Bist du in der Beratung oder im Coaching tätig, willst du deine Abonnenten dazu bringen dir zu vertrauen und eine persönliche Bindung zu dir aufzubauen. Da eignen sich besonders Anreden wie „Lieber Herr Grimm“ oder noch persönlicher, „Lieber Wilhelm“.

Es gibt aber Geschäftsbereiche, in denen die förmliche Anrede „Sehr geehrte/r …“ durchaus berechtigt ist.

Du weisst am besten, was zu dir und deinem Projekt passt!

 

Vergolde deinen Newsletter nicht!

 

Wir alle mögen schöne Dinge. Aber ein Newsletter muss keinen Schönheitswettbewerb gewinnen. Vergeude also nicht zu viel Zeit für die Gestaltung, konzentriere dich stattdessen mehr auf den Inhalt. Darum geht’s schliesslich in einem Newsletter. Und wenn du ihn aufhübschen möchtest, dann nutze unbedingt die Farben deines Logos (dieses sollte ebenfalls immer vorhanden sein, damit sich deine Abonnenten mit deiner Marke identifizieren können) oder deiner Webseite. Und wenn du Bilder nutzt, sollten diese nicht zu gross sein, um lange Ladezeiten zu verhindern. Da der Newsletter selbst nicht breiter als 600px sein sollte, da viele E-Mailprogramme genau auf diese Grösse ausgelegt sind, müssen die Bilder auch nicht grösser als 600px sein.


Rapidmail* bietet dir 180 kostenlose Vorlagen an, die du nach Themen sortieren kannst. Da findet jeder das passende Design! Die Farben sind ruckzuck angepasst, die Bilder und Texte mit einem Klick ersetzt und schon kann's losgehen!

 

 

Aber wie bringst du deine Kunden dazu auf deine Nachrichten zu reagieren?

 

Da ist der Content, also der eigentliche Inhalt deines Newsletters entscheidend. Gestalte ihn ansprechend, arbeite mit Bildern, schreibe eine Geschichte, nutze Headlines, damit er das Thema findet, das ihn interessiert und ganz wichtig: Du brauchst einen Call to Action! Wenn du dich mit Marketing auseinandersetzt, wirst du immer wieder auf diesen Ausdruck stossen. Zu Deutsch: „Aufforderung zur Handlung!“. Sag deinem Abonnenten was er jetzt tun soll.


Willst du ihn als Kunden gewinnen? Dann schreibe: „Ich helfe dir! Ruf mich an für ein Beratungsgespräch oder schreibe mir eine E-Mail.
Benötigst du ein Feedback, um herauszufinden welche Themen deine Abonnenten wirklich interessieren? Bitte sie um Hilfe!
Oder fordere sie auf, dich auf Facebook oder wo auch immer zu liken.


Du siehst, das kann alles Mögliche sein. Du musst nur wissen was DU von deinem Abonnenten gerne möchtest.

 

 

Und? Kribbelt es in deinen Fingern? Willst du gleich loslegen und deinen eigenen Newsletter lancieren? Dann melde dich bei rapidmail* kostenlos an und lege sofort los. Der erste Versand ist komplett gratis!

 

Aber Achtung! Es gibt rechtliche Auflagen beim E-Mail-Marketing, die du unbedingt kennen musst! Erfahre in diesem Artikel mehr darüber: Gibt es rechtliche Auflagen beim E-Mail-Marketing?

 

Weitere nützliche Themen rund ums E-Mail-Marketing findest du hier:

Ist E-Mail-Marketing wirklich das Richtige für mich?

Wie kann ich verhindern, dass mein Newsletter ungelesen im Papierkorb landet?

 

 

Benötigst du Hilfe?

 

Bist du noch etwas unsicher, hast Fragen und hättest gerne jemanden an deiner Seite, der dich unterstützt und dir beim Einrichten und Designen deines Newsletters hilft? Oder du fragst dich, wie du neue Abonnenten finden kannst?

 

Dann kontaktiere mich. Ich helfe dir gerne!  

 

 

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